Norman Liebolds Siebengebirgskrimis

Gläserner Sarg

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Gläserner Sarg

Gläserner Sarg

Paranoid-schäublesker Überwachungs-Thriller
Der zweite Siebengebirgskrimi
ISBN-13: 978-3-937330-27-3

Amator Veritas Buch XLI
Kriminalnovelle

Authorisierte Erstauflage, erschienen: 03.04.2008

120 Seiten, Paperback broschürt. Format 128x210mm

Pressestimmen | "Zwischen bissigem Zynismus, ernüchternder Fallstudie und grinsendem Sarkasmus wirft Liebold in zum Teil sehr blumig formulierten Textpassagen Schlaglichter auf die aktuelle Situation in Deutschland. Während sich der Leser anfangs noch über den Wahn des Bauern amüsieren kann, bricht sich mehr und mehr eine erschreckende Vision Bahn und lässt den "gläsernen Sarg" und den Langen Eugen in Flammen und Vernichtung enden." (Michael Wrobel, Generalanzeiger Bonn von 05.04.2008)


"Zweifellos versteht sich der Autor nicht nur bestens auf ausgefeilte Sprache und eine wunderbare Charakterisierung von Umwelt und Figuren, sondern auch auf deren szenische Umsetzung." (Adele W. Wischner, Kölnische Rundschau vom 19.04.2008)


"Ein manisch-depressiver Bauer namens Rowedder startet einen Feldzug gegen den Überwachungsstaat, fährt mit seinem Traktor zur zur Dependance der Vereinten Nationen in Bonn - und erlebt dort das wohl schlimmste Abenteuer seines Lebens." (Generalanzeiger vom 20.09.2009)


"Liebolds Protagonist ist ein eigenwilliger Held: Ein manisch-depressiver Bauer mit einer Vorliebe für große Traktoren im Kampf mit dem allgewaltigen Überwachungsstaat hier und seinem eigenen Wahn dort. Eine doppelte Geschichte, die den Leser auf mehr als eine Gradwanderung führt. Was ist erschreckende Wirklichkeit, wo fängt Wahnsinn und Verschwörungstheorie an? Oder ist es ein und dasselbe? [...] Liebold beschreibt lebendige, glaubwürdige Charaktere, er bleibt nicht in enger Staatskritik und Polemiken stecken, sondern spiegelt auch sie noch einmal ironisch gebrochen - er polemisiert Polemik und ironisiert Ironie - und ist dabei erfrischend humorvoll. An den unerwartetsten Stellen kippt die doch sehr ernste Handlung in schreiend komische Wendungen um. Dabei ist, was Liebold thematisiert, alles andere als lustig. Er zeichnet deutlich und leider zu realistisch, daß der vielzitierte Überwachungsstaat nicht droht, sondern schon längst schon da ist." (Neue Rheinische Zeitung vom 30.07.2009)


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