Von Norman Liebold geschrieben am: 04.09.2010 unter Bühnendokumentation
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Auftakt von Norman Liebolds Kunst-Literatur-Musik-Projektes ‘Ansichten eines Aktmodells’ mit Ausstellung der Illustrationen und WortAnKlang-Lesung zur Vernissage in der Kölner ‘Vorstadtprinzessin‘. Norman Liebold las die erste Geschichte aus den ‘Ansichten’, den ‘Euthanatus‘ mit dem WortAnKlang-Ensemble Tom Schmidt und Maxim Spektor und griff selbst zu Flöten und Klarinette. Die Ausstellenden Künstler sind: Die Fotos machten Anke Böser (Bilder von der Lesung) und Norman Liebold (Ausstellungsbilder). |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 30.08.2010 unter Allgemein, Bühnendokumentation
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Von Norman Liebold geschrieben am: 12.08.2010 unter Bühnendokumentation
Junus Karimow (www.junuskarimow.de): Illustration für Norman Liebolds (www.norman-liebold.de) ‘Euthanatus", Graphit auf Papier 2010.
Am Samstag ist es soweit: Der “Euthanatus”, an dem ich letztendlich seit 1998 (!) arbeite, erscheint als Amator-Veritas-Monographie, ehe er am 31. Oktober in meinem neuen Roman “Ansichten eines Aktmodells” als Binnenstory eingebunden wird. Mein Freund und geschätzter Künstlerkollege Junus Karimow (www.junuskarimow.de) hat sich kurzfristigst entschlossen – nämlich heute! -, die Story mit seinen Zeichnungen zu bebildern. Das erfüllt mich mit Stolz und Freude. Der Illustrationszyklus wird 10 Bilder enthalten und zudem das Cover-Bild liefern in dem graphischen Stil, für den der Meister berühmt ist: Einer zwischen Realismus und modernen Kubismus changierenden Technik, die eine atemberaubende Plastizität und Ausdrucksstärke besitzt. Es dürfte unschwer zu erkennen sein, daß das Vorbild für die Zeichnung niemand anderes ist als ich selbst, und auf diese Idee sind der Meister und ich gemeinsam gekommen, nachdem ich ihm die Geschichte vorlas und erklärte. Denn auch wenn ich mich natürlich sehr mit dem Erzähler identifiziere – mit dem Euthanatus nicht weniger. Und manchmal (zum Beispiel justamente in diesen Tagen) sogar mehr. Die Zeichnungen zeigen letzthin den Euthanatus aus der Perspektive des Erzählers im Gespräch und ich bin gespannt, welche Zeichnungen morgen noch entstehen werden, denn die Zeichnungen, die hier zu sehen sind, sind mit fast schon beängstigender Geschwindigkeit heute während einer Pause entstanden, die wir von der unglaublichen Portrait-Arbeit machten, mit der der Meister mich gerade konterfeit. Das Erscheinen des “Euthanatus” wird am Samstag, den 14. August um 20 Uhr im Krähennest der “Vier Raben” mit dem vollständigen Vortragen des Textes gefeiert. Bitte voranmelden (vierraben[at]netcologne[dot]de), die Karten sind auf 25 begrenzt! |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 24.07.2010 unter Bühnendokumentation
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Es ist offenbar offiziell… das Sax, das mir das Universum vor genau einer Woche in Holland zu schenken die Freude machte, setzte ich erstmals bei einem Gig ein. Nicht, daß ich schon gut drauf spielen könnte – mein Tonumfang ist noch recht gering, aber die Scalen, die ich schon in den letzten Tagen erforscht habe, machen sich schon gut. Besondere Freude machte es, mit Benny, dem Schöpfer des Kultur-Maislabyrinths, als Sax-Tarabuka-Duo zu jammen. Ach ja – den Turban trage ich, weil es ein 1001-Nacht-Event war. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 09.07.2010 unter Bühnendokumentation
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WortAnKlang mit dem ‘Kulturgeist’ anläßlich der Einweihung des Nettersheimer Literaturhauses. Mit Maxim Spektor an Caisa, Cachon und Tarabuka sowie als Mehmet. Norman Liebold an Flöten, Klarinette und Stimmbändern. Brüllende Hitze in der Eifel, nach der Pause zogen wir die Strasse herunter, um bei Alis ‘Kultureisdiele’ weiterzumachen, damit die Zuhörer bei Literaturkonsum Eis löffeln konnten. Die Fotos machte Anja Raith, vielen Dank! |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 21.06.2010 unter Bühnendokumentation
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Besonders freut mich, daß Katharina Theine und Maxim Spektor wunderschöne Illustrationen beigesteuert haben, die meine 7 Stück auf satte 10 aufstocken. Ich habe mich besonders in Katharinas Vision von Lisa unter der Strassenlaterne verliebt. Da ich ab Dienstag Abend mich einer ganz unerhörten Gnade erfreue, nämlich eine durchgängige Schreibklausur für den Sommer (natürlich mit ein paar Auftritten), die ich rucksackreisender Weise in den Sieben Bergen verbringen werde, um mit einem grossen Stapel Zeichnungen und Geschichten wieder aus dem Märchenland wiederzukehren, habe ich mich die letzten Tage drangesetzt und www.siebengebirgskrimi.de und www.wortanklang.de endlich aktualisiert und auf den neuesten Stand in Design und Content gebracht. Nicht nur, weil Beorn der vierte Siebengebirgskrimi ist, und mit den ganzen wundervollen Musikern, die zu WortAnKlang gestossen sind, ich jetzt endlich wieder guten Gewissens das Projekt an die Startlinie zurückgebracht haben, sondern auch, weil in einem guten Monat das grosse, seit 2 Jahren vorbereitete Projekt SIEBENKUNST endlich beginnt, in dem ich mich nicht nur mit Musikern zusammenarbeite, um einmalige, Genre- und Kunstartübergreifende Events und Projekte durchzuführen, sondern weitere Grenzen überschreite. Es hat lange gedauert, bis das Ding reif geworden ist, aber wie stets, wenn die Zeit und die Sterne stimmen, kommt dann alles Schlag auf Schlag. Apropo: Wer “Beorn” schon durch hat, darf sich jetzt auf “Euthanatus” freuen. Er kommt am 14. August heraus und die Buchpremiere wird in den “VierRaben” gefeiert. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 17.06.2010 unter Bühnendokumentation
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Von Norman Liebold geschrieben am: 13.06.2010 unter Bühnendokumentation
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am Samstag, den 12.06. lud der Maler und Bildhauer Michael Franck und der Autor Norman Liebold zu einer ganz besonderen Veranstaltung in den Skulpturengarten ein: Einem Treffen der Künste: Bildhauerei, Literatur und Musik gestalteten gemeinsam einen Abend für alle Sinne. Vor den Kunstwerken Francks aus Stein, Licht, Holz und Wasser gab der Schriftsteller und Leseperformer Liebold drei Lesungen aus seinen Werken. Dabei verschmolz er gemeinsam mit den Percussionisten Maxim Spektor und Tom Schmidt Literatur und Musik zu „WortAnKlang“. Einen weiteren musikalischen Kontropunkt setze EcoDuo (Lara und Daniel Gentile an Geige, Gesang und Gitarre), wobei es zu spontanen Jamm-Sessions und Zusammenarbeiten kam. Liebold beging an diesem Abend auch die Veröffentlichung seines neuen Buches „Versichert“, das viel aus der Freundschaft mit Michael Franck geschöpft hat: Die Hauptfigur Beorn ist nicht nur Bildhauer, sondern eine erkennbare Hommage. Ein rundum gelungener Abend für die Besucher, fast ein kleines Festival: Zwischen den Skulpturen Lesungen, Konzerte und spontane Jamm-Sessions und Programm von 18:00 bis 00:00 Uhr. Für mich gleich drei Premieren: Mein neues Buch (Liebold, Norman: Beorn. Eine Künstlernovelle aus dem Siebengebirge. Königswinter 2010. ISBN 978-3-937330-32-7) feierte seine Premiere, der “Euthanatus”, erst vorgestern fertig geworden, bestand seine Feuertaufe in einer ausgesprochen schönen Lesung mit Maxim und Tom und sehr viel Experimentierfreude und die Klarinette setzte ich zum ersten Mal – und zur Begeisterung von Zuhörern und Mitstreitern – erstmals vollwertig und ausgiebig im Programm ein. Die Photos der WortAnKlang-Kombo aus Maxim Spektor (Caisa, Tarabuka), Tom Schmidt (Udu, Trommel) und mir (Stimme, pentatonische Flöte und Klarinette) machte Katharina Theine, die auch zwei wunderbare Illustrationen für “Beorn” schuf. Vielen lieben Dank dafür! |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 16.05.2010 unter Bühnendokumentation
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Eine wundervolle Impro-Session mit Maxim in den Vier Raben (Köln). Alte und neue Märchen, völlig unvorbereitet gejammt – und mit der Klarinette den ersten “offiziellen” Auftritt absolviert. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 18.04.2010 unter Bühnendokumentation
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“Versichert” hat seine Feuertaufe hinter sich. Es war eine recht kühle Feuertaufe, aber nur, was die Temperaturen in Juttas Künstler-Scheune anging. Im April ist es doch recht frisch im “Krähennest” der “Vier Raben”. Aber wir hatten dicke Pullover dabei, und das Publikum konnte sich ins Stroh kuscheln. Es war eine wundervolle Lesung, nicht nur wegen der Gitarrenklänge von Bernd Gast, der sich sehr flexibel erwies – immerhin hatte ich die Geschichte erst am Mittwoch fertig gestellt. Für die erste Werkstatt-Lesung aus dem Band “Ansichten eines Aktmodells”, in dem “Versichert” die erste Novelle sein wird, wagten wir das Experiment, die komplette abendfüllende WortAnKlang-Vorstellung in drei Stunden direkt vor dem Auftritt zu entwickeln und einzuproben. |
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