Von Norman Liebold geschrieben am: 13.06.2010 unter BĂĽhnendokumentation
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am Samstag, den 12.06. lud der Maler und Bildhauer Michael Franck und der Autor Norman Liebold zu einer ganz besonderen Veranstaltung in den Skulpturengarten ein: Einem Treffen der Künste: Bildhauerei, Literatur und Musik gestalteten gemeinsam einen Abend für alle Sinne. Vor den Kunstwerken Francks aus Stein, Licht, Holz und Wasser gab der Schriftsteller und Leseperformer Liebold drei Lesungen aus seinen Werken. Dabei verschmolz er gemeinsam mit den Percussionisten Maxim Spektor und Tom Schmidt Literatur und Musik zu „WortAnKlang“. Einen weiteren musikalischen Kontropunkt setze EcoDuo (Lara und Daniel Gentile an Geige, Gesang und Gitarre), wobei es zu spontanen Jamm-Sessions und Zusammenarbeiten kam. Liebold beging an diesem Abend auch die Veröffentlichung seines neuen Buches „Versichert“, das viel aus der Freundschaft mit Michael Franck geschöpft hat: Die Hauptfigur Beorn ist nicht nur Bildhauer, sondern eine erkennbare Hommage. Ein rundum gelungener Abend für die Besucher, fast ein kleines Festival: Zwischen den Skulpturen Lesungen, Konzerte und spontane Jamm-Sessions und Programm von 18:00 bis 00:00 Uhr. Für mich gleich drei Premieren: Mein neues Buch (Liebold, Norman: Beorn. Eine Künstlernovelle aus dem Siebengebirge. Königswinter 2010. ISBN 978-3-937330-32-7) feierte seine Premiere, der “Euthanatus”, erst vorgestern fertig geworden, bestand seine Feuertaufe in einer ausgesprochen schönen Lesung mit Maxim und Tom und sehr viel Experimentierfreude und die Klarinette setzte ich zum ersten Mal – und zur Begeisterung von Zuhörern und Mitstreitern – erstmals vollwertig und ausgiebig im Programm ein. Die Photos der WortAnKlang-Kombo aus Maxim Spektor (Caisa, Tarabuka), Tom Schmidt (Udu, Trommel) und mir (Stimme, pentatonische Flöte und Klarinette) machte Katharina Theine, die auch zwei wunderbare Illustrationen für “Beorn” schuf. Vielen lieben Dank dafür! |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 16.05.2010 unter BĂĽhnendokumentation
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Eine wundervolle Impro-Session mit Maxim in den Vier Raben (Köln). Alte und neue Märchen, völlig unvorbereitet gejammt – und mit der Klarinette den ersten “offiziellen” Auftritt absolviert. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 18.04.2010 unter BĂĽhnendokumentation
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“Versichert” hat seine Feuertaufe hinter sich. Es war eine recht kühle Feuertaufe, aber nur, was die Temperaturen in Juttas Künstler-Scheune anging. Im April ist es doch recht frisch im “Krähennest” der “Vier Raben”. Aber wir hatten dicke Pullover dabei, und das Publikum konnte sich ins Stroh kuscheln. Es war eine wundervolle Lesung, nicht nur wegen der Gitarrenklänge von Bernd Gast, der sich sehr flexibel erwies – immerhin hatte ich die Geschichte erst am Mittwoch fertig gestellt. Für die erste Werkstatt-Lesung aus dem Band “Ansichten eines Aktmodells”, in dem “Versichert” die erste Novelle sein wird, wagten wir das Experiment, die komplette abendfüllende WortAnKlang-Vorstellung in drei Stunden direkt vor dem Auftritt zu entwickeln und einzuproben. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 29.03.2010 unter Presseartikel
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Kölnische Rundschau vom 29.03.2010. Krimi über den „Gläsernen Bürger“
Von MICHAEL SCHNITZLER NETTERSHEIM. „Gläserner Sarg“ heißt die Krimi-Erzählung, aus der Norman Liebold in der Nettersheimer Gemeindebücherei las. Gläserner Sarg? „Die Erklärung für den Titel würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen“, sagte Liebold und erklärte dann doch recht prägnant: Der gläserne Sarg spiele einerseits auf den gläsernen Sarg Schneewittchens, andererseits auf den „Gläsernen Bürger“, also den vom Staat durchleuchteten Bürger an. Diese zunehmende Überwachung der Bürger durch den Staat, in den vergangenen Jahren etwa in Bezug auf die Methode der Videoüberwachung kontrovers diskutiert, ist das Hauptthema von Liebolds Buch. Die Hauptfigur, der manisch-depressive 60-jährige Bauer Rowedder aus dem Siebengebirge, fühlt sich permanent vom Staat verfolgt, weshalb die Erzählung eine Gradwanderung zwischen der mitunter erschütternden Wirklichkeit und den paranoiden Fantasien des Bauern darstellt. Als schlussendlich ein Flugzeug im Auftrag des deutschen Staats in den „Langen Eugen“ – das Zentrum des UN-Campus’ in Bonn – gelenkt wird, um neuen Antiterror-Gesetzen den Weg zu bereiten, kann der in Ohnmacht fallende Rowedder längst nicht mehr zwischen der Realität und seinen Wahnvorstellungen unterscheiden. Gerade diese Momente zwischen Realität und Wahnsinn waren es, die Liebold besonders gekonnt szenisch darstellte. Dazu lieferte sein musikalischer Partner Bernd Gast die passende akustische Untermalung: Mit seiner Gitarre und seinem Mini-Keyboard legte er mal normale, dann wieder verzerrt-verrückte Geräusche unter Liebolds Erzählung und gab der Lesung so die entsprechende Atmosphäre. Schade war es, dass nur wenige Besucher der Lesung beiwohnten, die im Rahmen der fünften „Literatour“ in Nettersheim stattfand. Kerstin Juchem, Leiterin der Gemeindebücherei war angesichts der geringen Resonanz etwas ratlos, Liebold hingegen nahm es gelassen – nachdem der Königswinterer sich draußen sein „Pfeifchen“ angesteckt hatte, las er drinnen entspannt für das anwesende Grüppchen. [Bildunterschrift:] Musikalisch unterstützt von Bernd Gast las Norman Liebold in der Gemeindebücherei Nettersheim voller Inbrunst aus seiner Krimi-Erzählung “Gläserner Sarg” vor. (Foto: Schnitzler)
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Von Norman Liebold geschrieben am: 28.03.2010 unter BĂĽhnendokumentation
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Premiere der WortAnKlang-Konstellation mit Maxim Spektor (Caisa, Percussion und Stimme des Mehmet) und Tom Schmidt (Percussion). Wunderbar harmonische Vorstellung in der phantastischen Bühne der letzten Notkirche Deutschlands in Köln-Mühlheim. Der Kulturgeist gewann ganz neue Aspekte, und das Lesen hat mit der Unterstützung der Percussionisten ganz besonderen Spaß gemacht. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 26.03.2010 unter BĂĽhnendokumentation
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Norman Liebolds “Gläserner Sarg” als WortAnKlang-Event in der Besetzung mit Bernd Gast (Gitarre, Gesang) in der Bücherei Nettersheim am 26.03.2010. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 02.03.2010 unter Presseartikel
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Kölner Stadtanzeiger vom 02.03.2010. Online-Version des Artikels: http://www.euskirchen-online.ksta.de/html/artikel/1264185905429.shtml Wahrheit, Wirklichkeit, WahnsinnInitiatorin Kerstin Juchem hat die “Literatour” zu einer Veranstaltungsreihe entwickelt, die den Vergleich mit großen Literaturhäusern nicht zu scheuen braucht. Den diesjährigen Auftakt gestaltet die Autorin Martina Kempff.Von Claudia Hoffmann. NETTERSHEIM – Auch in diesem Jahr bietet das Literaturhaus Nettersheim großen und kleinen Bücherfreunden im Rahmen der „Literatour“ eine Fülle ausgesuchter literarischer Leckerbissen. Was vor fünf Jahren mit zehn Veranstaltungen – zumeist in Form klassischer Lesungen – gewissermaßen noch als „Kultur im Kleinen“ begann, hat sich unter der Leitung von Bibliothekarin Kerstin Juchem in der Zwischenzeit zu einer Veranstaltungsreihe entwickelt, die den Vergleich mit Literaturhäusern in den größeren Städten nicht zu scheuen braucht. Den Anfang der „Literatour 2010“ macht am Freitag, 5. März, die Schriftstellerin, Übersetzerin und Journalistin Martina Kempff. Im Gepäck hat die erfolgreiche Autorin ihren neuen historischen Roman „Die Kathedrale der Ketzerin“. Sie wird mit einer Lesung aus ihrem zweiten Eifel-Krimi an diesem Tag sogar ihre Premiere in Nettersheim feiern. Im Holzkompetenzzentrum kommen auch die Liebhaber erstklassiger Fotografien auf ihre Kosten. Am 17. März entführen Heiko Beyer und Markus Friedrich das Publikum ins Land der Maya und Azteken. Am 16. November geht es mit Michael Oberts Vortrag „Regenzauber“ ins Innere Afrikas. Mit 3 D-Aufnahmen führt dann Stephan Schulz am 29. November die Betrachter mitten in die Szenerie der „leuchtenden Berge“ Südtirols und der Dolomiten. Begleitet von einem lyrisch-musikalischen Rahmenprogramm mit Walther Löhr und Andreas Züll werden am 11. April die beim „Seniorensilvester 2009“ entstandenen Fotografien von Ulla Klinger ausgestellt. Das „Bilderbuchkino“ hat in den letzten Jahren ebenfalls großen Zuspruch gefunden. Mit „Flieg, Vogel, flieg“ richtet es sich am 25. März erstmals an kleine Leseratten. Zwei Filmvorführungen für Kinder ab acht Jahren („Die Vorstadtkrokodile“) und zwölf Jahren („Die Welle“) ergänzen das Programm. Am 24. Juni steht der Nettersheimer Kinotag ganz im Zeichen des Fußballs. Am 26. März liest und inszeniert der Literaturwissenschaftler Norman Liebold ausgewählte Szenen aus seinem Kriminalroman „Der gläserne Sarg“. In Liebolds gleichermaßen humorvollen wie erschütternden Geschichte um Wahrheit, Wirklichkeit und Wahnsinn steht mit Bauer Rowedder ein durchaus eigenwilliger Protagonist in der Art eines modernen Don Quijote im Zentrum der turbulenten Ereignisse. Schreibwerkstatt Am 9. Juli ist Liebold dann mit seinem Buch „Der Kulturgeist“ im neuen Nettersheimer Literaturhaus zu Gast. [Hervorhebung Norman Liebold] Am 18. Juni gehört die Bühne des Holzkompetenzzentrums den Absolventen der Nettersheimer Schreibwerkstatt, die in einem Blockseminar am 16. und 23. April beziehungsweise am 7. und 21. Mai unter der Leitung von Andreas Züll vom Freien Deutschen Autorenverband (FDA) ausprobieren können, wie man aus Texten Literatur macht. Auch in den Sommerferien ist das Programm der Nettersheimer Gemeindebücherei bunt gespickt. Ab dem 22. Juli singen, lesen und erarbeiten Manuel Torres und Werner Höring mit Kindern an mehreren Veranstaltungstagen den Schluss des Buches „Amorchen, der kleine Steppenwolf“. Im Anschluss an diesen kreativen Workshop wird das so entstandene Buch beim Verlag mit insgesamt drei verschiedenen Schlusskapiteln eingereicht. Außerdem erzählt Elmar Wiese am 3. August in seinem jüngsten Band „EIFEL-Gang: Gespensterjagd auf der Neuerburg“ eine spannende Geschichte rund um die fünf Nachwuchsdetektive Emi, Ina, Fio, Elmar und Leni. Vom 8. bis zum 12. September heißt es dann auch in Nettersheim: „Krimifans aufgepasst!“ Die „Criminale 2010“ bietet dann gleich mehrfach mörderisches Vergnügen. Mit der „Wanderlesung auf römischen Spuren“ knüpft man an eine erfolgreiche Veranstaltung aus dem Vorjahr an. Eine erstaunliche Resonanz hatte im vergangenen Jahr die Veranstaltung in Eifeler Mundart „Jedichte, Leedche und Jeschichte op Eefeler Platt“, für die auch in diesem Jahr noch Autoren aus der Region gesucht werden. Voller Überraschungen steckt im November ebenfalls der Tag, den eine Buchhandelsklasse des Joseph-DuMont-Berufskollegs Köln für das Nettersheimer Publikum ausrichten wird. Am 5. Dezember gibt Peter Cremer einmal mehr den Jahresabschluss und einen Rückblick auf eine Auswahl der Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt. Weitere Informationen rund um das „Literatour“-Programm gibt es unter 0 24 86 / 17 70 (Gemeindebüro) und 0 24 86 / 78 98. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 10.02.2010 unter Presseartikel
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Wetzlarer Neue Zeitung vom 10.02.2010, Seite 17 Neuer Salon schafft MythenweltGalerie Artis Opus Bruninvels will Bildende Kunst und Literatur verbindenVon Gerhard Gerbig Braunfels. Der gelungene Auftakt ist gemacht: In Zusammenarbeit mit der Galerie Artis Opus Bruninvels und in deren Räumen haben der aus Tiefenbach stammende Maler und Grafiker Björn TheHoink Zutt sowie der Schriftsteller Norman Liebold (Königswinter) einen Literatur- und Kunstsalon etabliert. Rund 50 Besucher machten sich am Eröffnungstag ein Bild vom neuen Kulturprojekt in der Borngasse, mit dem die seit fünf Jahren in der Altstadt bestehenden Galerie eine “Liaison von Literaturvortrag und Kunst” fördern möchte möchte [sic!]. Vier Veranstaltungen sind pro Jahr geplant – vom Märchen über den Kriminalroman bis zum sozialkritischen Science-Fiction.
In der gegenwärtigen Ausstellung, die bis zum 21. Februar zu sehen ist und zur dunkel-nebeligen Jahreszeit passen soll, konfrontiert TheHoink Zutt mit Gespür für übernatürlich anmutende Motive, mit denen er für ihn wichtige Botschaften verknüpft. In den verwendeten Techniken (Textmarker mit Alkohol, Acryl und Airbrush) ist viel Blut zu sehen und das ist beileibe nicht nur Herzblut, obgleich solche Ingredenzien für den Maler unverzichtbar scheinen. In seinen Kontrasten offenbar sich der Widerstreit von Gut und Böse. TheHoink will provozieren. “Meine Bilder mögen grausam sein, aber sie werden doch täglich von den Abendnachrichten im Fernsehen übertroffen”, sagt er und besetzt neben dem Plädoyer gegen Krieg und Gewalt auch gleich die sozialkritische Schiene. Seine Bilder seien ein Protest gegen “gesellschaftliche Gleichschaltung durch die Medien”, so der Künstler, der in einer Arbeit einem Individuum Parasiten aus dem Kopf reißen läßt – als Botschafter des Schmerzes im Ambiente trostloser Tristesse. Auf dem nächsten Bild wirkt eine verschreckt wirkende Rockerbraut mit aufgesetzter Souveränität hilflos ängstlich. Quasimodo, der Unglückliche von Notre Dame, und die Bilder mit den Augen, die alles Individuelle aufsaugen, gehören genauso zu der Ausstellung von insgesamt 23 Bildern. Big Brother läßt grüßen. Eingebunden in die Eröffnung war am Sonntag eine mystische Lesung von Literaturwissenschaftler Liebold. Die Geschichte seines Märchenromans “Spaltenzungen” handelt von einer Rheinfahrt, die das Boot bis zu einer geheimnisvollen militärischen Sperre treibt, an der die Handelnden nach Anderwelt gehen und, von Parsifal geleitet, in die Halle von König Artus Tafelrunde gelangen. Spektakulär und düster löste sich die Geschichte in Braunfels im Staub der Jahrhunderte auf und aus der geheimnisvollen Insel im Klebermeer (keltisches Sagengewässer vor Irland) wird wieder Nonnenwerth am Fuße des Drachenfelses. Liebold gelang es großartig, Legenden mit modernen Bildern lebendig zu verschmelzen und seine Figuren mit Pathos und beachtlicher Rethorik lebendig werden zu lassen. TheHoink provoziert, Liebolds Werk ist spektakulär wie düster.TheHoinks Ausstellung ist bei freiem Eintritt montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr zu besichtigen Als nächste Termine stehen der 8. Mai mit dem Thema “Navigator” (Science Fiction, Fotos von Meike Göber und Illustrationen von Zutt), der 28. Juni unter dem Titel “Künstlerstorys” [sic! Künstlerstories] (Amüsantes aus dem Künstlermileu) und der 27. November mit dem Schwerpunkt “Krimifrass” (Kriminalroman”) fest. Der Eintritt kostet acht, ermäßigt fünf, im Vorverkauf sieben Euro. Kontakt: (0 64 42) 95 98 03, www.artis-opus-bruninvels.de, www.the-hoink.de, www.norman-liebold.com. [Bildunterschrift: Künstler Björn TheHoink Zutt und Autor Norman Liebold trugen zur ersten Veranstaltung des neuen Braunfelser Kunst- und Literatursalons bei. (Foto: Gerbig)]
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Von Norman Liebold geschrieben am: 08.02.2010 unter Presseartikel
Artis Opus eröffnet SalonBraunfels (red). Zum Auftakt efnes neuen Literatursalons in der Galerie “Artis Opus Bruninvels” lädt diese für morgen (Sonntag) zu Autorenlesung und Vernissage in die Borngasse 15 nach Braunfels ein. Der Einlass für die erste Veranstaltung unter dem Motto “Spaltenzungen – Neuzeit-Märchen in Wort und Bild” beginnt um 17 Uhr, die Lesung um 18 Uhr. Der Eintritt an der Abendkasse kostet acht Euro, im Vorverkauf sieben Euro, ermäßigt fünf Euro. Die Braunfelser Galerie, der aus Tiefenbach stammende Künstler Björn TheHoink Zutt und der Schriftsteller Norman Liebold wollen auf diesem Weg einen Salon etablieren, der im vierteljährlichem Rhythmus eine Liason von Literaturvortrag und Kunst vorstellt. Für 2010 sind vier Veranstaltungen geplant, die quer durch das Werk Liebolds von düster-romantischen Märchen über Kriminalromane bis hin zu sozialkritischen Science-Fictions fübren. Am Sonntag sollen die Gäste in die Welt der Mythen und Geschichten um Anderwelt, Parzifal und die Tafelrunde entführt werden. Aber die Geschichte verwandelt sich überraschend zu einem modernen Seitenhieb auf Politik und Krieg – und das nicht ohne eine |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 07.02.2010 unter BĂĽhnendokumentation
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Sehr knuffige und schöne Matinee in der Braunfelser Galerie “Artis Opus Bruninvels” mit der Vernissage von Björn TheHOINK Zutt und der Lesung meiner “Spaltenzungen“. Die Bilder wurden von Meike Göber, Andreas Siegel und dem Webphotografen Gert Honig von Lahn-Dill-Live gemacht und zur Verfügung Die Lesung war sehr angenehm: Das Publikum lauschte andächtig, und es machte sehr viel Spaß, vor den gruselig-schauerlichen Bilder von TheHOINK die Szene zu lesen, in der ich die Tafelrunde als eine Horde entscheidungsunfähgiger Zombi-Demokraten in Rauch und Flammen aufgehen lasse! Die Galeristen Brigitte und Andreas Siegel machten mit liebevoller Dekoration den Raum zu einem perfekten Ambiente für eine Grusellesung. (Weitere Bilder auf Lahn-Dill-Live – hier klicken!) |
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